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Das erste Ökopraktikum

Zur besseren Durchführbarkeit des Praktikums wurde der Kurs vorab in vier Gruppen aufgeteilt. Jede dieser Gruppen arbeitete während des Praktikums an einer ihr vom Fachlehrer zugewiesenen Stelle. Dadurch wurde erreicht, dass sich die Ergebnisse unterschieden und letztlich eine umfassend Darstellung und Auswertung der ökologischen Faktoren rund um das Jugendwaldheim Wildenstall möglich war.
Im Verlauf des Ökopraktikums waren von jeder Gruppe sechs verschiedene Themen zu bearbeiten: Landschaft und Gehölz, Im und am Wasser, Bodenuntersuchungen, Krautschicht und Deckungsgrad, Tiere des Waldbodens sowie Territoriale Besonderheiten (Obersdorf).
Einen Schwerpunkt stellten hierbei Tier- und Pflanzenbestimmungen sowie die Untersuchung von Boden- und Wasserproben dar.
Die Erfüllung der Aufgaben beanspruchte die Schüler in besonderer Weise. Neben der konzentrierten und kontinuierlichen Arbeit blieb für Vergnügen außerhalb des Aufgabenbereiches kaum Zeit.


So verlief ein typischer Tag

 

6.00 Uhr                    Wecken
6.30 Uhr                    Frühstück
7.00 Uhr                    Einweisung in die Arbeiten im Wald
7.10 – 12.00 Uhr        Arbeit im Wald
12.30 Uhr                  Mittagessen
13.00 – 18.00 Uhr      Arbeit an den Projektaufgaben
18.00 Uhr                  Abendessen
18.30 – 22.00 Uhr      Arbeit an den Projektaufgaben oder Freizeit

 

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