Festwoche - sagenhafter Saalekreis

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

lesung1
lesung2
lesung3
lesung4
lesung5
lesung6
lesung7

Montag, d. 22.09.08 Lesung

Eine Reise durch den SAGENhaften Saalekreis
Der Solaffe von Bad Dürrenberg, die Kröte von Fienstedt oder der Berggeist von Zscherben – Gestalten aus Sagen unserer Region. Geschichten rund um diese mysteriösen Wesen brachten uns in Wort und Bild die Autoren Christina Seidel und Kurt Wünsch näher. Sehr unterhaltsam und kurzweilig präsentierten sie 7 Texte aus ihrem Buch „Sagenhafter Saalekreis“ in einer Lesung für Schüler der Klassenstufe 7 und 8. Musikalisch wurden sie unterstützt durch Isabel Cao (Klavier) und Noah Nasarek (Gitarre). Zum Abschluss stellte sich unser Chor mit seiner neuen Leiterin, Frau Bethin, und dem immergrünen Lied “Kein schöner land“ vor.

M. Büttner


Am Montag, dem 22. September 2008, gab es für die 7. und 8. Klassen eine Lesung zum Thema „Reise durch den sagenhaften Saalekreis“ in unserer schönen Aula. Sie wurde von den beiden halleschen Schriftstellern Christina Seidel und Kurt Wünsch gehalten.Es ging z. B. um einen Geist, der Schlüssel stiehlt, und um eine Glocke, die nur läutet, wenn sie an ihrem Platz hängt. Alle Sagen spielen, wie der Titel der Lesung schon besagt, im Saalekreis und Umgebung.Frau Seidel las die Sagen vor und Herr Wünsch erzählte etwas dazu, während zum Thema passende Bilder an die Leinwand projiziert wurden.Dazwischen gab es musikalische Einlagen von einigen unserer Schüler und vom Chor, der hier seinen ersten Auftritt in diesem Schuljahr  unter der Leitung von Frau Bethin hatte.

Dorothee Henke (Klasse 8/2)

Am  Montag, d. 22.09.08 hörte man von zwei älteren Herrschaften, wie sagenumwoben die Stadt Halle und der Saalekreis sei, sodass der „Schatz der Niebelungen“ dagegen ein wenig in Vergessenheit geriet.
Als Frau Seidel und Herr Wünsch ihre Geschichten vortrugen, lauschten die Schüler der siebten und teilweise auch achten Klassen angespannt, was außer Ludwig dem Springer in den vergangenen Jahrhunderten an Historie zu bieten hatte.
Nach einer halbstündigen „Märchenstunde“ legte der Chor ein kleines Ständchen ein, um die jungen Gemüter aufzufrischen. Die Schriftsteller bedankten sich bei der neuen Chorleiterin Frau Bethin für die musikalische Einlage.
Als nun wieder sagenumwobene Märchen erzählt wurden, wurden einige Schüler etwas unruhig und fingen an, die Wahrheit der Geschichten zu überprüfen. Nach dieser etwa einstündigen Vorlesung hatte jeder ein wenig Kultur mitbekommen und der Abwechslungsreichtum der Geschichten hatte für jeden das Passende dabei gehabt.
Zuletzt brachte ein professioneller Chor- und Instrumentalistendirigent mit 13 ehemaligen Cantorianern und denen , die die letzte Klasse noch vor sich hatten eine einzigartige jazzartige Musikeinlage, welche auffällig jeden Schüler zur Ruhe brachte und die Stimmung weiter lockerte. Es waren also zwei kulturreiche Ausfallstunden, die wir den beiden Schriftstellern zu verdanken haben und wir würden sie gerne zu unserem nächsten Jubiläum wiedersehen.

Maximilian Appel (8/2)